Die Anlage gehört zum Kunden, nicht in einen Ordner
Am Kunden hängt ein SHK-Fachdatenblock: Heizungsart, Baujahr, Hersteller, letzte Wartung, verbaute Werkstoffe. Wer den Notdienst übernimmt, sieht vor der Abfahrt, was ihn erwartet — statt beim Kunden im Keller zu rätseln, ob da Kupfer oder Verbundrohr liegt.
Wartung ist Umsatz, den man nicht verlieren darf
Wartungsverträge mit Intervall und Fälligkeit, eine Arbeitsliste der anstehenden Termine und ein Protokoll der Durchführung. Die nächste Fälligkeit wird ab dem tatsächlichen Ausführungstag weitergerechnet, nicht ab dem geplanten — sonst verschieben sich die Termine über die Jahre schleichend.
Material
Die Kataloge von Viega, Wilo und Co. kommen per DATANORM herein, inklusive EAN. Auf der Baustelle wird der Artikel mit dem Handy gescannt und landet im Tagesbericht — statt abends aus dem Gedächtnis nachgetragen zu werden. Der Bestand wird je Lagerort geführt, bis hinunter zum einzelnen Fahrzeug.
Vom Notdienst zur Rechnung
Der Monteur schreibt vor Ort den Tagesbericht mit Zeiten, Material und Fotos, der Kunde unterschreibt auf dem Display. Im Büro wird daraus mit zwei Klicks die Rechnung — die Zeiten und das Material sind schon drin. § 13b UStG bei Bauleistungen an Unternehmer wird je Rechnung ausdrücklich gesetzt, nie aus dem Kundentyp geraten.
Passt das zu Ihrem Betrieb?
Zeigen Sie mir im Demotermin einen typischen Vorgang — einen Heizungstausch, einen Notdienst, eine Wartungsrunde. Dann sehen Sie in 30 Minuten, ob es passt.